Wie sicher ist ein VPN wirklich?
VPNs versprechen Sicherheit und Anonymität – aber halten sie dieses Versprechen? Wir analysieren die tatsächliche Sicherheit von VPN-Diensten, erklären mögliche Schwachstellen und zeigen, worauf Sie achten müssen.
Häufige Fragen
Die AES-256-Verschlüsselung eines seriösen VPN ist technisch nicht zu knacken. Behörden könnten jedoch versuchen, den VPN-Anbieter zur Herausgabe von Daten zu bewegen – deshalb ist eine geprüfte No-Log-Policy mit Firmensitz in einem datenschutzfreundlichen Land so wichtig.
Die meisten kostenlosen VPNs sind nicht sicher. Sie finanzieren sich durch Werbung oder den Verkauf von Nutzerdaten. Vertrauenswürdige Ausnahmen sind ProtonVPN Free und Windscribe Free, die durch ihre Premium-Tarife finanziert werden.
Ja, Ihr ISP kann erkennen, dass Sie eine VPN-Verbindung aufbauen. Er sieht jedoch nicht, was Sie über das VPN tun. Mit Obfuscation-Protokollen können Sie die VPN-Nutzung selbst verschleiern.
Tor bietet stärkere Anonymität, ist aber sehr langsam. Ein VPN bietet gute Privatsphäre bei hoher Geschwindigkeit. Für maximale Sicherheit kombinieren Sie beides (Tor over VPN). Für den Alltag reicht ein guter VPN-Dienst.